Internetprovider überschlagen sich, wenn es darum geht, die Konkurrenz bei der maximalen Downloadgeschwindigkeit zu überbieten und die Kunden damit für sich zu gewinnen. Dabei sind die großen Zahlen der Provider nur Theoriewerte, die in der Praxis höchstens annähernd erreicht werden können. Mit www.dsl-speedtest.de lässt sich herausfinden, wie schnell ein DSL-Zugang wirklich ist.
Der Speedtest lässt sich direkt im Browser ausführen, es ist keine Installation oder ein Softwaredownload nötig. Nach einem Klick auf “Speedtest starten” werden zufällige Datenpakete zwischen dem PC des Anwenders und dem Speedtest-Server ausgetauscht und dabei die Zeit gemessen. Die tatsächliche Downloadgeschwindigkeit wird am Ende des Tests in MBit/s angegeben, einer Größe, die direkt mit der Bezeichnung des DSL-Tarifs verglichen werden kann.
Zusätzlich wird beim Speedtest auch die Uploadgeschwindigkeit gemessen, also die Geschwindigkeit, mit welcher der Anwender Daten ins Internet senden kann – zum Beispiel, wenn er ein Video veröffentlichen möchte. Weiterhin wird die Antwortzeit, der so genannte Ping, und die Anzahl an Verbindungen gemessen, die pro Minute aufgebaut werden können. Auch diese Werte haben einen Einfluss auf die Surfgeschwindigkeit.
Im Anschluss an den Test werden neben den Testergebnissen auch Provider empfohlen, mit denen man im Netz schneller unterwegs sein kann. Sollten die gemessenen Geschwindigkeiten zu sehr von den vom Anbieter versprochenen Werten abweichen, ist dies übrigens noch kein Grund, sofort die Kündigung einzureichen: Der Speedtest unterliegt natürlichen Schwankungen, daher kann es ratsam sein, den Test mehrmals auszuführen.
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